Das JFB Nachtreffen 2010Matthäus 6,33: Trachtet vielmehr nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles andere hinzugefügt werden!
Freitagabend war die Anreise, aber viele kamen erst spät, da die Unterkunft in der Nähe von Heilbronn war und in Heilbronn immer Stau ist. Aber das war gar nicht schlimm, denn so konnten wir noch die Zeit mit denen im Auto verbringen. Ungefähr um halb acht gab es dann Abendessen, was echt sehr lecker war. Mittlerweile waren dann alle anwesend und wir haben die Betten bezogen und die schönen Hütten begutachtet. Auf jeden Fall haben wir uns sehr gefreut, die anderen wiederzusehen und wollten auch Gott dafür danken. Also haben wir eine kleine Andacht gehabt, in der es darum ging, dass wir untereinander lieben sollen, denn daran werden Christi Jünger erkannt. Dann durften wir in kleinen Gruppen unserem großen Gott danken und ihn auch für seinen Segen für das Wochenende bitten. Natürlich hatten wir viel zu reden, aber der Abend ging leider so schnell vorbei und wir mussten schlafen, um am nächsten Tag fit zu sein. Ok - ein paar Jungs mussten sich noch Deutschland gegen Polen ansehen. Samstagmorgen hatten wir das Vorrecht wieder den Tag Gott anzubefehlen und ihm zu danken für seine unendliche Liebe. Frühstück gabs dann erst um 9 Uhr, womit denk ich alle ganz zufrieden waren. Danach brauchten wir auch geistliche Speise und der Immanuel hielt ein Thema über Evangelisation. Er hat uns Mut gemacht, zu missionieren, auch wenn wir auf Hindernisse stoßen, denn wer nicht missioniert, der hat schon den größten Fehler gemacht. Mit Liedern konnten wir Gott ehren und preisen und dann gab es auch schon wieder Mittagessen. Hört sich ja so an, als hätten wir nur gegessen. Aber das stimmt natürlich nicht. Wir haben auch Sport gemacht. Das Mittagessen war natürlich sehr lecker und wir hatten wieder Kraft zu singen. Also haben wir noch die Lieder für den Straßeneinsatz geübt und los gings, die Theorie ins Praktische umzusetzen. Auch in Mosbach (da haben wir den Straßeneinsatz gemacht) gibt es Jugendliche, die Jesus nachfolgen und sie wollten uns auch beim Singen unterstützen. Gott hat einfach überall seine Leute. Ja wir durften zu Gottes Ehre singen und haben auch viele Erfahrungen gemacht, sei es Gespräche mit Menschen über den Glauben zu führen oder einfach einem Menschen ein Traktat mitzugeben. Dieser Tag war einfach gesegnet und voll von Gottes Gnade. Zum Abendessen waren wir auch pünktlich wieder in unseren Hütten und danach hat der Matthäus uns von Israel berichtet (er war für ein Jahr in Israel). Es war sehr interessant zu hören, wie das Volk Gottes so anders ist und wie sie ihr Leben führen. Spät am Abend gabs dann noch ein paar Fragen darüber, wie viel die Jugendlichen noch von der Woche (die tatsächliche Woche der JFB mit Bibelarbeit) im Mai wissen. Dazu wurden viele Fragen gestellt und Bilder gezeigt. Danach war es jedem frei gestellt, ob er schlafen geht oder was anderes macht. Es gab auch welche, die erst am Abend so richtig wach geworden sind und auf die Idee kamen, Volleyball zu spielen. Auch wenn es etwas verrückt ist abends um 24 Uhr Volleyball zu spielen, waren viele dabei. Um was zu sehen, stellten wir einfach Autos hin und machten die Lichter an. Und tatsächlich hat das Spaß gemacht! J Ich erinnere mich gerne daran…Wir haben noch so lang gespielt bis dann alle müde waren und gingen dann auch ins Bett, denn morgen mussten wir ja fit für die Gemeinde in Mosbach sein. Und schon war es Sonntag, leider der letzte Tag an diesem Wochenende. Vor dem Frühstück gabs wieder eine Gebetsgemeinschaft und dann das leckere Frühstück. Wir hatten nicht so viel Zeit, denn wir mussten um 10 Uhr in der Gemeinde in Mosbach sein. Dort angekommen begrüßte uns ein Bruder von der Gemeinde herzlich und wir bekamen die Plätze im Chor, was manche zum Schmunzeln gebracht hat. Der Sebastian stellte uns dort in der Gemeinde vor und wir durften zwei Lieder singen. Das hat uns so viel Freude gemacht, dass wir zum Schluss noch ein Lied singen wollten. Danach sind wir gleich wieder zurück zu den Hütten, denn das Mittagessen wartete auf uns. So und nun war es fast schon vorbei. Wir haben noch alles aufgeräumt und das Geschirr gespült. Einige haben noch Volleyball gespielt und die anderen haben das herrliche Sonnenwetter genossen. Zum Abschluss des Wochenendes gabs noch ein Gruppenbild und eine Gebetsgemeinschaft, bei der wir dem „Danke“ sagen konnten, dem wir alles zu verdanken haben, Gott, unserem Schöpfer! Es war einfach ein wunderbares und geniales Wochenende. Man muss einfach dabei gewesen sein… |
